Produktbroschüre (Deutsch/English)
Kategorie: Oberaigner Automotive Offroad Transporter bis 7 Tonnen
Produktbroschüre (Portugiesisch/English)
Kategorie: Oberaigner Automotive Offroad Transporter bis 7 Tonnen

Broschüren


Broschüren Oberaigner Offroad-Vehicles bis 7 Tonnen.

Laden Sie unsere Produkt-Broschüren im PDF-Format herunter. Die neue Produktbroschüre für Mercedes-Transporter enthält auch eine Übersicht über das Offroad-Zubehör.
Unsere Gesamtbroschüre informiert außerdem über die Allrad-Nachrüstung für den Volkswagen Crafter 4x4, den Renault Master 4x4 und den Opel Movano 4x4.

Verfügbare Sprachen: Deutsch/English/Cesky/Português [Downloads]



Fragen und Antworten zum Sprinter 4x4

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Ich habe einen Sprinter 4x4 mit zuschaltbarem Allradantrieb. Darf ich ständig mit zugeschaltetem Allradantrieb fahren?

  • Beim Sprinter der Baureihe NCV3 (ab Baujahr 2006) übernimmt bei zugeschaltetem Allradantrieb ein Längsdifferential den Drehzahlausgleich zwischen Vorder- und Hinterachse. Einer permanenten Nutzung steht somit nichts im Wege.
  • Bei Sprinter-Modellen der älteren Baureihe T1N (1995-2006) wird der Allradantrieb starr zugeschaltet und sollte deshalb nur auf glatter Fahrbahn oder im Gelände genutzt werden.
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Kann ich die Geländeuntersetzung und die Längssperre unabhängig voneinander schalten?

Ja.

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Welche Fahrzeugvarianten und Konfigurationen können umgerüstet werden?

Sie finden eine Übersicht mit den Hauptdaten der Fahrzeuge in unseren Broschüren. Aufgrund der sehr hohen Variantenvielfalt und Anzahl an möglichen Sonderausstattungen ist es aber in jedem Fall erforderlich, dass die genaue Konfiguration des Fahrzeugs in Abstimmung mit unseren Vertriebsmitarbeitern festgelegt wird.

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Wie schnell kann ich im Untersetzungsbetrieb fahren?

 

Die Fahrgeschwindigkeit im Untersetzungsbetrieb ist nicht limitiert.

Aufgrund der technischen Konfiguration ist aber im Untersetzungsbetrieb das Fahrgeräusch mit zunehmender Geschwindigkeit höher, auch der Treibstoffverbrauch und die Triebstrangbelastung können höher sein. Wir raten daher von einer unnötigen Verwendung der Untersetzung ab.

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Gibt es bei Oberaigner auch eine Vorderachsquersperre?

Ja, erhältlich ab 2011.

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Gibt es bei Oberaigner auch den kurzen Radstand als Allrad?

Ja, es sind alle Varianten mit voller ESP-Funktion und Offroad-Optionen verfügbar.

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Gibt es bei Oberaigner auch den Super Single als Allrad?

Ja.

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Bleiben Auflastungen (Beispiel 3,88t) bei der Umrüstung erhalten?

Ja.

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Gibt es auch die Benziner mit Allrad?

Ja.

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Warum bietet Oberaigner ESP an, andere nicht?

Der Oberaigner-Allrad basiert auf dem Daimler-Werksallrad, die Systemkomponenten des Werksallrads kommen ja von Oberaigner. Oberaigner hat die Lizenz zum Einbau des Werksallradsystems mit ESP und bietet zusätzlich alle Offroad-Ausstattungen an.

Das heißt, der Oberaigner-Allrad bietet alle modernen Fahrdynamikregelsysteme wie ein Werksallrad (maximale Sicherheit und Komfort) und zusätzlich alle Offroad-Optionen wie Sperren, Unterfahrschutz, etc. (maximale Traktion in schwierigem Gelände).

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Bis zu welcher Geschwindigkeit dürfen die Sperren bzw. die Untersetzung zugeschaltet werden?

Sperren bis 25 km/h, Untersetzung nur bei Fahrzeugstillstand.

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Wie groß ist die Untersetzungsstufe?

1,423; ab 2011 auch optional 2,85

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Warum soll ich die Sperren nicht auf trockenem Asphalt verwenden?

Folgen einer Nichtbeachtung sind Verspannungen im Antriebsstrang, eckiges Lenkverhalten, erhöhter Reifenverschleiß und erhöhter Verschleiß des gesamten Triebstranges. Des Weiteren stehen bei zugeschalteter Sperre keinerlei Bremsregelsysteme zur Verfügung.

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Warum muss man nach Deaktivierung der mechanischen Sperren die Zündung aus/einschalten, damit die ESP-Funktionen wieder verfügbar sind?

Dies ist eine technische Vorgabe aus Sicherheitsgründen, die vom Hersteller des Bremsregelsystems gemacht wird.

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Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um die mechanischen Sperren oder die Geländeuntersetzung zuschalten zu können?

 

Längsdifferentialsperre:

 

  • Motor läuft
  • Die Fahrgeschwindigkeit liegt unter 25 km/h
  • Der Lenkwinkel ist kleiner als +/- 240°
  • Differenz zw. den Raddrehzahlen < 5%

Hinterachse-Quersperre:

 

  • Motor läuft
  • Die Fahrgeschwindigkeit liegt unter 25 km/h
  • Der Lenkwinkel ist kleiner als +/- 240°
  • Differenz zw. den Raddrehzahlen < 5%
  • Längssperre ist zugeschaltet

Geländeuntersetzung:

 

  • Motor läuft
  • Fahrzeug steht
  • Bremspedal getreten
  • Schaltgetriebe in Leerlauf/Automatgetriebe in P oder N Stellung

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Warum ist beim zuschaltbaren Allradantrieb keine Freilaufnabe verbaut um Sprit zu sparen?

Weil das Mehrgewicht und der Komfortnachteil (ungefederte Massen) einen möglichen Vorteil wieder egalisieren würden.

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Bekommt man durch den Allradumbau mehr Freiraum zwischen Achse und Straße?

Nein, es werden aber Böschungswinkel und Bauchfreiheit vergrößert. Größeren Freiraum unter den Achsen bekommt man durch größere Räder.

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Warum werden die elektronischen Bremsregelsysteme bei aktivierter mechanischer Sperre abgeschaltet?

Bei zugeschalteten Sperren ist durch die Verkopplung der Räder keine definierte Bremsenregelung mehr möglich, es könnten daraus gefährliche Situationen entstehen. Aus diesem Grund ist es zwingende Vorgabe, dass die elektronischen Bremsregelsysteme bei Sperrezuschaltung deaktiviert werden müssen

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Deaktiviert sich die mechanische Sperre ab einer bestimmten Geschwindigkeit automatisch?

Nein, aber ab einer Geschwindigkeit von 52km/h ertönt ein Intervall-Warnton im Abstand von 4 Sekunden.

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In welchen Situationen benötigt man eine mechanische Sperre und wo ist das 4ETS® überlegen?

Auf "undefiniertem Untergrund" (Schotter, Geländebetrieb, etc.) oder auf glattem Untergrund ist das Anfahren mit mechanischen Sperren vorteilhaft. Bei höheren Geschwindigkeiten jedoch ist die Verfügbarkeit von 4ETS® (mit voller ABS- und ESP-Funktion) vorteilhaft. Gut, wenn beides geht. Und das geht nur beim Oberaigner-Allrad.

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Gibt es Ersatzteile nur bei Oberaigner und mit wem werden Garantiearbeiten abgerechnet?

Viele Komponenten sind Daimler-Serienteile (schließlich liefert Oberaigner auch den Serienallrad) und somit auch bei Daimler erhältlich, spezifische Oberaigner-Teile (beispielsweise Sperren) können bei Oberaigner bezogen werden. Oberaigner stellt für die Fachwerkstätten per Internet eine entsprechende Dokumentation zur Verfügung. Eventuelle Garantiearbeiten rechnet die Werkstatt direkt mit Oberaigner ab.

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Welche Räder darf ich an meinem Oberaigner-Allradfahrzeug montieren?

Grundsätzlich die in den Fahrzeugpapieren eingetragenen Reifen- und Felgengrößen.

Die möglichen Raddimensionen finden Sie in unseren Verkaufsunterlagen.

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Wie funktioniert das mit der Garantie (wer gibt auf was Garantie)?

Oberaigner gibt Garantie auf die von ihr verbauten Komponenten, die Garantie für das Gesamtfahrzeug durch Daimler bleibt erhalten.

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Gibt es Garantieverlängerungsmöglichkeiten?

Die 12-monatige gesetzliche Gewährleistung kann durch den Zulassungsbesitzer mit Hilfe eines mitgelieferten Garantieaktivierungsbogens um weitere 12 Monate Herstellergarantie erweitert werden.

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Ist der zuschaltbare Allrad gegenüber dem permanenten verbrauchsgünstiger?

In unseren internen Tests konnten keine messbaren Verbrauchsunterschiede festgestellt werden.

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Warum ist beim 4x2 keine HA-Sperre möglich?

Je nach Fahrzeugbaumuster und Beladung können ohne EBV-Funktion die Hinterräder vor den Vorderrädern blockieren. In diesem Zustand erfüllt das Fahrzeug die Zulassungsbedingungen nicht.

Mit einer eingelegten Längssperre besteht diese Gefahr nicht mehr, die Hinterachse kann nicht "überbremsen". Daher muss zunächst die Längssperre geschaltet werden, danach darf die Quersperre geschaltet werden.

Die Längssperre ist nur in Verbindung mit dem Allrad-Antrieb erhältlich.

 

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Warum ist ohne Längssperre keine HA-Sperre möglich?

Bei Sperrezuschaltung müssen sämtliche Regelfunktionen temporär deaktiviert werden.

Mit der Abschaltung sämtlicher Regelfunktionen wird daher auch die EBV-Funktion abgeschaltet.

Diese hat die Funktion des früheren ALB-Reglers und verhindert ein Blockieren der Hinterräder vor den Vorderrädern.

Je nach Fahrzeugbaumuster und Beladung können ohne EBV-Funktion die Hinterräder vor den Vorderrädern blockieren. In diesem Zustand erfüllt das Fahrzeug die Zulassungsbedingungen nicht.

Mit einer eingelegten Längssperre besteht diese Gefahr nicht mehr, die Hinterachse kann nicht "überbremsen". Daher muss zunächst die Längssperre geschaltet werden, danach darf die Quersperre geschaltet werden.

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Warum sind bei zuschaltbaren 4x4 keine Sperren möglich?

Der Bauraum im Verteilergetriebe, der beim permanenten Allrad für die Sperre verwendet wird, wird beim zuschaltbaren Allrad für den Zuschaltmechanismus benötigt.

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Schaltgetriebe oder Automatikgetriebe?

Grundsätzlich ist die Wahl des Hauptgetriebes Geschmackssache.

Wir empfehlen aber bei Geländebetrieb das Automatikgetriebe, da damit der Betrieb bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten und das Anfahren wesentlich erleichtert werden. Da es bei den Schaltvorgängen zu keiner Zugkraftunterbrechung kommt, wird die Geländegängigkeit des Fahrzeugs verbessert.

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Welche Achsübersetzung soll ich wählen?

  • Für den überwiegenden Betrieb auf ebener Straße und Autobahn eher kleinere Achsübersetzungen (Reduktion Motordrehzahl =>Reduktion Kraftstoffverbrauch)
  • Für alle anderen Einsatzprofile eher größere Achsübersetzungen (höhere Zugkraft, langsameres Rangieren möglich, etc.
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Unter welchen Umständen ist eine Untersetzungsstufe empfehlenswert?

  • häufige Fahrten in bergigem Gelände
  • häufige Rangierfahrten (Reduktion der Kupplungsbelastung)
  • Fahrzeuge mit kleiner Achsübersetzung
  • häufige Fahrten mit hoher Last auf Steigungen
  • Fahrbetrieb mit sehr niedriger Geschwindigkeit (auf "undefiniertem Untergrund" (Geröll, Sand, etc.), schlechten Wegen, abseits von befestigten Wegen)

 

 

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Welche Allradvariante ist bei welchem Einsatzgebiet empfohlen?

  • Traktionsunterstützung (Nässe, Schnee) / Fahrdynamikoptimierung: permanenter Allrad ohne Sperren mit 4ETS®
  • Größere Steigungen, häufige Rangierfahrten, etc.: mit Untersetzung
  • Fahrbetrieb auch auf "undefiniertem Untergrund" (Geröll, Sand, etc.), schlechten Wegen, abseits von befestigten Wegen, usw.: permanenter Allrad mit Untersetzung und Sperre(n)
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Warum muss ESP bei manchen Bereifungen dennoch degradiert werden?

Für jede einzelne Reifenvariante muss ESP in allen denkbaren Fahrsituationen, bei allen denkbaren Witterungsverhältnissen mit hohem Aufwand abgestimmt werden. Dies wurde für die Standardbereifungen gemacht. Bei Sonderbereifungen muss ESP deshalb aus Sicherheitsgründen degradiert werden.

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Wie verteilt sich das Drehmoment, wenn die Längssperre geschaltet ist?

Es werden im gesperrten Zustand nur die Drehzahlen der Achsen (Längssperre) bzw. der Räder einer Achse (Quersperre) vorgegeben, über die Drehmomentverteilung kann keine direkte Aussage mehr getroffen werden, da diese von den dynamischen Achs- bzw. Radlasten und von äußeren Bedingungen (z.B. Untergrund) abhängt. Die Verteilung kann im Fahrbetrieb kurzzeitig auch 0%:100% oder umgekehrt sein.

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Welche Gründe sprechen für einen Drehmomentaufteilung der VA zur HA von 33:67%?

  • Diese Momentenverteilung wurde so gewählt, weil sie fahrdynamisch ein Optimum darstellt. Das Fahrzeug fährt bis in den Grenzbereich neutral bis leicht übersteuernd. Dies entspricht am Ehesten der vom Fahrer erwarteten Reaktion des Fahrzeugs. Besonders für Fahrer, die sowohl 4x2 als auch 4x4 Fahrzeuge fahren, ist dies sehr angenehm.
  • Mit dieser Aufteilung ist es auch möglich, die volle ESP-Funktionalität auch beim Allrad zu erhalten. Selbst Fahrzeuge mit mechanischen Sperren müssen bei Oberaigner nicht auf ESP verzichten, ESP wird nur im Sperrebetrieb aus Sicherheitsgründen temporär deaktiviert.
  • Unter Berücksichtigung aller Varianten, insbesondere der Tonnagen, liefert diese Aufteilung die bestmögliche Traktion. Zum Erzielen einer optimalen Traktion sollte die Drehmomentverteilung den dynamischen Achslasten entsprechen. Die Hinterachse hat eine höhere Achslast, außerdem verlagert sich an Steigungen und beim Beschleunigen zusätzlich Gewicht auf die Hinterachse. Die beladenen 3,5-Tonner haben an einer 30%igen Steigung beispielsweise eine Achslastverteilung von ca. 35:65.

Erstklassig auch beim PKW (Neu- und Gebrauchtwagen)

Die Oberaigner-Gruppe ist auch ihr Partner für Neu- und Gebrauchtwagen sowie beim erstklassigen Service als Vertragswerkstätte der Marken Mercedes-Benz, Chrysler, Dodge und Jeep (Oberaigner Automobile Rohrbach) sowie Opel und Skoda (Kirchberger Automobile).


Umrüstung für bestehende Fahrzeuge

Sie können auch Ihren Sprinter auf original Allrad-Technik von Oberaigner nachrüsten lassen. Dabei kommen die aktuelle Sprinter-Reihe (NCV3) sowie der Vorgänger T1N in Frage. Bitte benutzen Sie dazu die Online-Anfrage. Wir beraten Sie gerne.


Weitere Fahrzeuge und Komponenten

Als Komponentenlieferant und OEM bietet Oberaigner noch eine ganze Reihe von weiteren Produkten und Dienstleistungen, wie beispielsweise Umlenkgetriebe für Niederflurbusse. [mehr]